Chronisch krank und keiner findet was?

   Übergewichtig trotz vieler Diäten?

Dr. med. Siegfried Dörfler

Arzt und Allergologe

Entenweg 13

83512 Wasserburg/Inn

Tel.: 08071/1 09 80 16

Fax: 08071/4677

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Übersicht

Wussten Sie, dass viele Gesundheitsstörungen auf Probleme im Multifunktionsorgan Darm zurückzuführen sind? Dazu zählen:

  • Reizdarmsyndrom, Verdauungsstörungen, vermehrte Darmgasbildung, Bauchschmerzen, Blähbauch evtl. mit vermeintlichen Herzschmerzen
  • Lebensmittelunverträglichkeiten
  • Migräne oder gehäufte Kopfschmerzen
  • Heuschnupfen, verstopfte oder laufende Nase, Asthma bronchiale oder Atemwegsbeschwerden, bei denen Allergien keine Rolle zu spielen scheinen
  • Muskel- und Gelenkbeschwerden, die keiner besonderen Ursache zuzuordnen sind
  • Hautausschlag, Nesselsucht oder Juckreiz ohne erkennbare Ursache
  • Schwierigkeiten, Gewicht zu halten oder abzunehmen
  • Konzentrationsstörungen, allgemeine Leistungsminderung, starke Stimmungsschwankungen, Unruhezustände


25 Jahre Praxiserfahrung mit unzähligen Patienten, die immer wieder verschiedene der genannten Beschwerden schildern, zeigt, dass sehr häufig das gleiche Ursachenbündel zugrunde liegt. Dreh- und Angelpunkt ist der Darm mit seinen vielfältigen Funktionen als das wichtigste Regulationsorgan unseres Körpers.

Leider löst der Darm vordergründig oft gar nicht in dem Maß Beschwerden aus, in dem er an der Entstehung oder an der Verschlimmerung von gesundheitlichen Problemen beteiligt ist. 70 bis 80 % unserer Zivilisationsschäden haben direkt oder indirekt mit der Ernährung und dem Darm zu tun.

 

Nachfolgend sind die Zusammenhänge zusammengefasst:

Folgen Sie den Links zu weitergehenden Informationen. Grundsätzlich sind wir mehrere Problembereiche zu unterscheiden, die jedoch nicht allein für sich stehen, sondern sich gegenseitig (meist ungünstig) beeinflussen:


Die Darmbakterienbakteriengleichgewicht (die so genannte Darmflora) spielt beim Training unseres Abwehrsystems die entscheidende Rolle. Eine Verminderung der „guten“ Darmbakterien hat zur Folge, dass dieses Training nicht ausreichend funktioniert, dass sich unerwünschte und problematische Bakterien und Pilze (v.a. Candida albicans) im Darm festsetzen können und dass die Darmschleimhaut nicht mehr vollständig ausgekleidet wird. Die übermäßige Besiedelung mit Candida albicans hat wiederum vielfältige Probleme und Beschwerden zur Folge.

 

Die Darmschleimhaut (300 bis 400 m²) muss ihre oberste Zellschicht alle 5-8 Tage erneuern. Dabei entsteht häufig der als „undichter Darm“ oder „Leaky gut“ bezeichnete Zustand. Diese Undichtigkeit des Darms führt einerseits zur unkontrollierten Aufnahme von Giftstoffen aus dem Darm, andererseits fördert der „Leaky gut“ die Entstehung von Nahrungsmittelunverträglichkeiten .


Eine weitere sehr häufige Störung der Darmfunktion betrifft die Aufnahme verschiedener Zuckerstoffe. Die als Milchzuckerintoleranz , Fruchtzuckerintoleranz oder Sorbitintoleranz bezeichneten Probleme führen zu einem Überangebot an Zuckerstoffen im unteren Dünndarm und im Dickdarm. Dies wiederum stört das empfindliche Gleichgewicht der Darmbakterien und fördert das Wachstum von Candida albicans. Der Nachweis einer solchen Zuckeraufnahmestörung erfolgt klassisch durch den Wasserstoffatemtest. Hinweise gewinnen Sie jedoch auch durch den Biologisch-energetischen Systemtest.

Eine weiteres Problem, das sehr viele Menschen quält (Schätzungen gehen bis zu 15 % der Bevölkerung), hat ebenfalls mit dem Darm zu tun: der unzureichende Abbau und die überschießende Wirkung des Histamins. Bei einer Histaminintoleranz wird das mit der Nahrung aufgenommene Histamin entweder nicht rasch genug abgebaut, weil das dazu notwendige Werkzeug von der Dünndarmschleimhaut nicht ausreichend gebildet wird, oder es besteht eine deutlich übersteigerte Empfindlichkeit auf die Wirkungen des Histamin im Körper.

 

Weitere Informationen finden Sie in auf der Praxishomepage Dr. med. Siegfried Dörfler und in den Büchern („Hefepilze im Körper“, „Neue Lebenskraft durch Bioresonanz“, „Hilfe, Allergie!“), und in der Checkliste „Grundlagen und Praxis der Orthomolekularen Medizin“ (alle von Dr. med. Siegfried Dörfler)

 

 

© 2017 Dr. med. Siegfried Dörfler